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Das Kind in mir...

...liebt Süßigkeiten.

Heute ist Kindertag und, wer hätte es gedacht (--> ich nicht), am Kindertag gibt es auch noch für große Kinder Überraschungen. Wie schön. Auch wenn es furchtbar schwer war, das Paket nicht vor dem heutigen Tag zu öffnen.

Jetzt ist die unruhige Zeit vorbei, dachte ich zumindest.
Irgendwie scheint es weiterzugehen, Trouble an der Uni.

Es soll mich aber nicht weiter beunruhigen, am Montag
wird auf dem Campus gegrillt und gezeltet, die Testphase für den Pfingstausflug quasi :D

Wusstet ihr, dass Pfingsten auch Pente Coste genannt wird?
Wer des Lateinischen oder Griechischen ein wenig mächtig ist, kann erahnen, warum. Pente hat etwas mit 50 zu tun, in diesem Falle sind damit Tage gemeint - 50 Tage nach Ostern findet Pfingsten jedes Jahr statt. Himmelfahrt übrigens 40 Tage danach. Und warum weiß man so etwas? Wenn nicht aus dem allgemeinen Bildungsspeicher, dann aus dem Geschichtsseminar. Ostern ist übrigens immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang. Ist das nicht toll? Chronologie ist der Wahnsinn.

Heute abend ist Sommerfest vom Sportakus, ein wenig Sport, ein wenig Essen und Trinken und vor allem viele Leute (wichtige und noch wichtigere). Gestern wurde unsere Rektorin ins Amt geführt (auch da gab es wichtige und unwichtige Personen). Viel Aufregung für Nichts, aber es ist immer gut, wenn man Geld für solche Veranstaltungen ausgeben kann, um an anderen Ecken zu sparen. Ganz klar: Daumen hoch!

Zurück zum Sommerfest - gleich gehts los, ich bin quasi schon auf dem Weg. Allerdings bin ich mir noch uneins mit meinem Kleiderschrank. Er will mir einfach nicht das rausgeben, was ich unter adäquater Kleidung für Sommerfeste vorstelle. Er meint, es sei zu kalt dafür. Wahrscheinlich hat er Recht. Es ist schon den ganzen Tag bewölkt, vorhin hat es geregnet und irgendwie ist es ziemlich frisch. Na mal schauen, was ich meinem Kleiderschrank noch so entziehen kann. Die langen Hosen bleiben auf jeden Fall an.

Morgen ist Ausschlafen angesagt, gaaanz lang.
Und danach gehe ich in aller Ruhe einkaufen, koche Mittag und genieße einen der ruhigsten Tage seit langem (nichts, gegen das Wochenende in Dresden. Das war wunderschön.). Man muss es einfach genießen, zwei Tage frei, an einem Donnerstag nicht um 7 in der Uni sitzen müssen, einfach mal entspannen. Carpe laxamenta (Genieße die Entspannung). Frei nach meinen Lateinkenntnissen. Aber ich übernehme keine Haftung. Für Nichts

Liebe Grüße an Alle, die das hier lesen.

2 Kommentare 1.6.11 19:39, kommentieren

Drei Ziegenfrischkäse und ein Eignungstest

Hallo ihr Lieben,

heute wieder ein paar Neuigkeiten von mir.
Nachdem das Wochenende nun in trauter Heimatlichkeit verbracht wurde und ich wieder einmal (oder zum ersten Mal?) in Parchim im Garten war, geht nun die volle Möhre Uni weiter. Heute war der erste Termin des Eignungstests in Leipzig. Komisches Gefühl.

Vor einem Jahr stand ich an deren Stelle, war aufgeregt wie ein Frosch und obendrauf regnete es in Strömen. Heute: alles anders.
Ich saß gemütlich auf der Wiese in der Sonne, ultraentspannt und mit einem leckeren Frühstück. Super. So soll das Leben sein.

Zum Abendbrot ein weiterer Leckerbissen. Hustensaft.

Und Ziegenfrischkäse im Speckmantel an Feldsalat mit Gurke, Paprika und Tomate. Traumhaft. Dazu ein Spritzerchen Balsamico und ich schwebe im 7. Himmel. Ha ha ha.

Jetzt geht es erstmal bergab, tief und tiefer. Ich werde mich jetzt noch der Sportmedizin widmen, ein Traum am Abend.

Kurze Grüße von mir, bald gibts neues.

1 Kommentar 18.5.11 21:00, kommentieren

Sonntags, 7.30 Uhr in Leipzig

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich wieder zurück, zurück aus den ersten Wochen Uni, zurück aus den anfänglichen Semesterauftaktschlamasseln. Und meine ersten Grüße gelten allen Mamis dieser Welt - ganz besonders natürlich meiner

Heut ist Mama-Tag. Genieß(t) ihn!

Viel gibt es heute nicht zu berichten. Auch wenn in den letzten Wochen so allerhand passiert ist. Wir haben Fahrräder versteigert, Dozenten ins Gewissen geredet, Dozenten gelobt, Studenten exmatrikuliert. Das ist der Alltag eines FSR-Mitgliedes (FSR - FachSchaftsRat, die studentischen Vertreter einer Fakultät).

Für nächste Woche sieht dieser Alltag anders aus, denn auch Fsrler haben sich um den allgemeinen Uni-Alltag zu bemühen. Referate, Referate, Hausarbeiten. Ui. Wenn die Woche vorbei ist, dann genieße ich das Wochenende in Berlin. Das habe ich mir dann verdient. Damit ich es mir verdiene, werde ich mich jetzt an die Stundenplanung für Dienstag ransetzen, die erste Lehrprobe steht an. Wir dürfen (zu zweit immerhin) die Stunde zum Thema Flaches Zuspiel - Passen im Fußball planen. All das wäre kein Problem, wenn man nicht vorher die Übungs- und Spielformen mittels verschiedener Zeichen skizzieren soll. Stellt mal auf einem Blatt Papier Menschen in Bewegung dar. Das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Pfeile, Pfeile, Dreiecke, Kreise, Pfeile, Hütchen, Pfeile, Pfeile, Pfeile...Zum Verrückt werden für Word-Begabte wie mich

Aber das passt, ich habe schon 3 von 5 Übungen geschafft, jetzt kommen die nächsten und dann, dann gibts Frühstück bei Sonnernschein im Park. Das finde ich gut.

Liebste Grüße und genießt den Sonntag.

8.5.11 07:37, kommentieren

OH NEIN!

OH WEH! ICH HABE ES GETAN!

Ich habe gestern körnige Gemüsebrühe gekauft.
Monatelang habe ich mich dagegen gesträubt, gestern fiel sie dann einfach so in den Einkaufskorb. Fast ohne mein Zutun. Aber eben nur fast. Es gibt einfach zu viele Rezepte mit ein wenig Brühe. Das muss ich wohl akzeptieren, die Zeit, in denen ich stattdessen Wasser und Gewürze verwendete sind vorbei. Auf zu neuen Fahrten.

Man muss eben seinen Horizont erweitern. Ja ja. So siehts aus. Nachdem ich im Urlaub (ach, wie wunderbar war es) keinen Finger rühren musste und mich durch und durch von allen Seiten bekochen lassen konnte, kribbeln nun die Finger wieder und greifen wie von selbst nach dem Kochlöffel. Morgen gibts ein leckeres Broccoli-Basilikum(-Gemüsebrühe)-Süppchen. Hah!

Zurück zum Urlaub.
Nachdem die Hausarbeit fertig war, konnte ich die Woche in der Lüneburger Heide endgültig genießen. Bogenschießen, Tischtennis, Massagen und Kaminfeuer. Alles, was das Herz begehrt also. Es war aber auch schön. Kurz darauf ging es nach Dresden. Ein, ebenso wundervoller, Zwischenstopp. Wenn auch zu kurz, war es doch einfach nur schön. Hier auch ohne Kaminfeuer, dafür mit brennenden Würfeln und Karten

In Leipzig angekommen, ging das ganze Organisieren wieder los. Diese Stadt hat etwas Magisches. Man möchte sich nicht in sein Zimmer verziehen und eine Schnute ziehen. Man wird förmlich dazu gezwungen, die Wohnung zu verlassen und das traumhafte Frühlingswetter zu genießen. Bis zum Wochenende sind auch noch ein paar Leute hier, danach wird es etwas ruhiger. Obwohl es dann auch schon wieder richtig losgeht.

Wir haben beschlossen, aus dem einfachen Crepe essen ein Ritual zu machen: Das große Semester-Auftakt-Fressen. Das wird ein Spaß. Ich freu mich drauf. Jetzt freu ich mich aber erst einmal auf mein Bett, ich durfte heute viel zu viele Stunden stehend in einer Schlange mit verrückten Bachelor-Geschichtsstudenten verbringen. Alles Andere als ein Zuckerschlecken, aber erfolgreich. Der Stundenplan steht, sieht gut aus. Auch wenn ich montags nun noch ein 9.15 Uhr Kurs dazwischen gedrückt bekommen habe - Sport Medizin. Das nächste wird wohl ein Sonntag-Zurück-Fahr-Semester. Kein Problem, ich habe schließlich schon am Freitag frei. Zeit für die nächste Hausarbeit, die schon während des normalen Uni-Betriebs fertig wird! Auf ein Wort. Und einen fabelhaften Frühling/Sommer. Genießt die ersten Smedderlinge

1 Kommentar 23.3.11 23:07, kommentieren

Neulich...

...im Gespräch mit einer Freundin:

Sie: "Und, was hast du heut gemacht?"

Ich: "Ach, eigentlich nur die Hausarbeit."

Sie: "Oh man, ja. Das ging mir genauso. Wurde aber auch mal wieder Zeit, mein Zimmer ist in den letzten Wochen komplett eingestaubt."

Da reden sie aneinander vorbei.
Und da sie dies merken, verfallen sie in schallendes Gelächter.

So ist das, wenn man als Ersti unbedingt einen Kurs vorziehen muss. Keiner versteht einen, keiner kann meine Probleme nachvollziehen, keiner kann ehrliches Mitleid empfinden.

Und ich am allerwenigsten :D

Die Hausarbeit steht. Nach einer Woche. Das dürfte ganz schön rekordverdächtig sein. Bedenkt man allerdings, dass ich seit Tagen weder an der frischen Luft war, noch geschlafen oder gar gegessen habe, so relativiert sich das Ganze.

Ha ha, keine Sorge, ich habe mehr gegessen als je zuvor, mehr geschlafen als in dem letzten Semester, dafür aber auch mehr Bücher gelesen als je zuvor. Als Beweis für meine Tüchtigkeit, hier ein kleines Foto.



Und das waren noch nicht einmal alle Bücher :D
Jetzt heißt es nur noch die Arbeit zu verfeinern. Aber das sollte nun machbar sein, nachdem sie jetzt einmal aufs Papier gebracht ist. Auf ein Neues! Aber erst morgen.

Jetzt wird geschlafen, dann gehts morgen um 9 zum Volleyball, um 12 gehts dann zum Tennis und dann gibts die Nudeln, zu denen ich heute wirklich nicht mehr gekommen bin (der Ehrgeiz, die Hausarbeit fertig zu bekommen, war zu groß).

Liebe Grüße aus dem traum- und frühlingshaften Leipzig.

1 Kommentar 28.2.11 00:21, kommentieren