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Na...

...wer sagts denn!

Die Einleitung der Hausarbeit steht! Hah. Es ist zwar auch schon dunkel draußen, aber meinem Gesicht ist die Erleuchtung der letzten Stunden eindeutig anzusehen. Nicht schlecht, halb 7 und ich bin für heute fertig. Das gefällt mir. Ich könnte allerdings auch weitermachen, aber das bringt heute nichts mehr. Die gesamte kreative Wortschöpfmaschinerie ist für heute bereits ausgelastet. Übrigens habe ich gestern schon angefangen, an der Einleitung rumzubasteln. Basteln trifft es aber auch leider mehr als deutlich. Zum Schreiben bin ich nicht gekommen, ich scheiterte bereist kläglich an den Formatierungen. Eine Kopfzeile hier, eine andere dort, Inhaltsverzeichnis angelegt und gemerkt, dass es nicht hinhaut, wie soll das nur gehen? Internetrecherche mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen, das völlige Chaos in meinem Worddokument. Seitenumbrüche, keine vorinstallierten Kopfzeilen und dann auch noch Fußnoten? Meine lieben Leute, bis ich alles soweit eingestellt hatte, war es mehr als dunkel (drinnen wie draußen). Das Inhaltsverzeichnis habe ich, es enthält aber noch falsche Seitenanzahlen. Komischerweise kann ich auch keine angeben, sondern müsste das wahrscheinlich schon beim Generieren des Verzeichnisses mit angeben können. Ich werde dem Ganzen im Nachhinein nochmal auf die Spur gehen. Lange wid es wohl nicht dauern, die Seiten sind so schnell vollgeschrieben, ich musste aufpassen, dass nicht bereits die Einleitung den Umfang einer solchen in einer Doktorarbeit verkörpert.

Jetzt verkörpere ich aber erstmal etwas anderes:

Das Bild des faulen Studenten,
des Studenten, der nur am Essen, Trinken und Fernsehen ist.

An die Mediatheken dieses Webs, macht euch bereit, denn hier komme ich.
Und ich verschone keine Soap. :D

Liebste Grüße

22.2.11 18:28, kommentieren

Es ist...

...eigentlich nicht an der Zeit, Blogeinträge zu schreiben.
Wenn ich mir aber meine durchschnittliche Blog-Aktivität anschaue,
scheint es doch dringend notwendig mal wieder etwas zu schreiben.

Es sind Semesterferien.

Sprich:
Man hat Urlaub, viel Freizeit, kann sich jeden Tag mit anderen netten Menschen treffen, Spaß haben, entspannen, die Seele baumeln und Platon Platon sein lassen.

Bis auf letzteres stimmt auch alles.
Platon lässt mir nämlich keine Ruhe.

Die erste Prüfung ist über- und mit Sicherheit bestanden.
Nun steht die Hausarbeit an, sie will mit viel Liebe zubereitet sein.

Normalerweise stellt es kein Problem für mich dar, einfach mal ein paar Seiten niederzuschreiben. Momentan sieht es aber so aus, dass ich noch gar nicht zum Schreiben komme. Ich bin nämlich noch am Lesen. Lesen von Quellen, Dissertationen und anderer Literaturen. Ein hübsches Thema habe ich mir überlegt.

Wie wird man ihr gerecht?
Untersuchung des Terminus Gerechtigkeit in Platons Politeia und Aristoteles Nikomachischer Ethik.

Steht noch nicht genau so fest, aber geändert wird auch nicht mehr viel. Entschieden habe ich mich für Aristoteles. Hobbes, Rawls und Andere haben sich angeboten, aber besonders interessant stellt sich für mich A. dar. Ein Schüler der Lehren Platons, annähernd gleiche zeitliche Ausgangssituationen und zwei unterschiedliche Meinungen. Spannender kann die Hausarbeit gar nicht werden. Jetzt muss aber wie gesagt erst einmal Material gesichtet werden. Lieber wäre es mir, ich könnte gleich anfangen zu schreiben. Aber das wäre nicht wissenschaftlich genug. Eine eigene Meinung lässt sich nicht so gut mit 10-15 Literaturangaben belegen. Das ist okay, denn es ist ziemlich spannend. Ein genaues Prinzip habe ich für mich aber noch nicht gefunden. Buch nur lesen und danach Notizen machen (nach dem Motto: an das Wichtigste erinnert man sich und somit läuft man nicht Gefahr zu viel zu übertragen) oder während des Lesens Notizen machen und feststellen, wie viel Zeit das doch beansprucht. Letzteres scheint aber die bessere Alternative zu sein, will man doch auch auf entsprechende Fußnoten verweisen. Fußnoten a la:

1) siehe Platons Politeia, irgendwo dort im IX. Buch

kommen wohl nicht so gut an.
Wohingegen:

1) siehe PP - Buch IX, 589b

treffender den Auszug

"In jeder Hinsicht also spricht der Lobredner der Gerechtigkeit die Wahrheit und lügt sein Gegner."

beschreibt.

Machen wir uns nichts vor,
so eine Arbeit will gut vorbereitet und belegt werden.

Das werde ich tun, schließlich möchte ich nicht, dass in ein paar Jahren - wenn ich dann erst einmal berühmt bin - ein Juraprofessor bei einer Routine-Kontrolle Unstimmigkeiten in meiner Arbeit feststellt.

Das will man ja nun wirklich nicht, nicht wahr, Herr Dr. K.- T. zu Guttenberg?

1 Kommentar 17.2.11 00:23, kommentieren

Es ist an der Zeit...

...Euch mitzuteilen, dass ich noch online aktiv bin

Fast zwei Wochen kein Eintrag mehr und das, obwohl ich eindeutig zu oft und immer am Computer sitze. Der Augenarzt hat es bestätigt: Eindeutig zu lange am Computer.

Die Augen waren gerötet, trocken und völlig verwirrt (hilfe, ich sehe doppelt). Aber das ist alles normal. Nein, nicht normal. Situationsbedingt. Die Prüfungszeit rückt unaufhaltsam näher und das ist auch gut so, sonst hätte ich ja nie Ferien. Aber es macht sich doch bemerkbar, jeden Tag sitze ich am Computer, mache kaum noch was Anderes. Außer lesen, was jetzt auch nict gerade förderlich ist bei trockenen Augen.Den geht es aber mittlerweile wieder prima, die innere Anspannung bleibt jedoch groß. Noch eine Woche. Nur noch eine Woche. Schon gestern und heute große Verabschiedungen von den Professoren. Unglaublich, das erste Semester ist fast gelaufen. Es ist verrückt.

Der krönenende Abschluss ist also die Geschichtsprüfung.
Mir schwirren Jahreszahlen, Namen und wieder Jahreszahlen durch den Kopf, man glaubt etwas zu wissen, man wird eines Besseren belehrt, man glaubt nichts zu wissen, man sitzt im Platon Kurs (Anspielung auf Sokrates, na, wer hat's verstanden?).

Die erste Note habe ich mir schon eingefangen.
Und geärgert habe ich mich. Ganz schön doll...
Tennis hat nur eine 3,0 ergeben. Im Spielsicherheitstest.
War wohl nichts mit Sicherheit. Ein Punkt mehr (der letzte Aufschlag) gab nur 2 von 3 Punkten. Ein Punkt mehr, es hätte zur 2,7 gereicht. Wäre auch kein Traumergebnis, aber ein ganz anderes Gefühl als 3,0. Ich bin das einfach nicht gewohnt. Und ich möcht mich auch nicht dran gewöhnen. So sehr wie ich mich geärgert habe, so sehr habe ich jetzt verstanden, dass die Note nur 1/13 meiner Modulnote sein wird. Hinzu kommt noch die Technik-Tennis-Note und die Theorie, Volleyball, Fußball und Kleine Spiele. Also alles halb so wild, alles ist offen. Und bei einer Sportart, die man zuvor noch nie ausprobiert hat, sagen zu können, dass es Spaß bereitet und man es gerne gemacht hat, das hat doch auch schon mal etwas. Ich freue mich auf die Technik-Kontrolle, da muss man nicht in irgendwelche Felder treffen, hauptsache es sieht gut aus. Und das tut es.

Geschichte wird wohl ganz spannend.
Ich freu mich ja auf die Prüfung, aber ich weiß jetzt schon,
dass ich spätestens nach der Prüfung die Hälfte wieder vergessen werde. Und das ist schade. Aber als das Langzeitgedächtnis verteilt wurde, ging ich leer aus. Werde mich wohl mit dem begnügen müssen, was mir zusteht :D

Von heute gibt es nur Positives zu berichten:
Eine tolle letzte Antike-Stunde mit Hiwi-Job Aussicht.
Eine tolle letzte Physiologie-Vorlesung (die letzte = toll).
Eine wunderbare Entdeckung: der Leipziger Wochenmarkt.

Hah, es gibt ihn nämlich doch. Jeden Dienstag und Freitag.
Auf dem Marktplatz. Macht Sinn, einen Wochenmarkt auf dem Marktplatz zu platzieren. Scheint aber nicht normal zu sein, denn er war in den letzten Monaten verlegt. Aufgrund der City-Tunnel-Arbeiten. Aber jetzt ist er wieder da. Und ich habe mir gleich mal Tulpen gekauft. Für 2,50 Euro! Letzte Woche habe ich noch 6 Euro dafür im Blumenladen gelassen (ich muss verrückt sein).

Der Markt ist der Hammer, Fleisch, Fisch, Käse, Brot, Kuchen, Blumen, Gewürze, Eier - ein richtiger Markt halt

Und mit dem Tulpenmann habe ich mich spontan gut unterhalten.
Das kann nur gut werden. Jetzt bin ich richtig angekommen.

Das hat mir zu meinem Glück noch gefehlt.
Nicht der Tulpenmann, sondern der Markt. Falls das jetzt missverständlich war

Jetzt ruft aber der gute Diokletian. Nein, nicht Platon.
Der ist durch :D Gelernt sein will jetzt Anderes. Und mehr.

Allerliebste nach Hause, Dresden und Greifswald Grüße.
Ich denk an Euch.

1 Kommentar 1.2.11 22:39, kommentieren

Ich kann nicht schlafen.

Und warum kann ich nicht schlafen?


Weil mein Bett noch im Trockner steckt...
War doch noch etwas länger belegt das gute Stück.

Arr, ich liebe das Wohnheim-Flair :D

Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel am wieder gestartetem
Dschungelcamp nehmen und einfach ohne Bettzeug schlafen.


Wobei, nein. Daran sollte man sich kein Beispiel nehmen.
RTL tut sich momentan keinen Gefallen, Dschungelcamp und DSDS?

Na, bin ich froh, dass ich kein Fernseher habe...

1 Kommentar 16.1.11 00:15, kommentieren

ARRR.

Ich weiß ganz genau, dass auch nur ein, ein verdammter Keks
aus der Prinzenrolle meinen Appetit stillen würde.

Möhren, Paprika und Quark helfen einfach nicht.

Es ist doch nur EIN KEKS.

Es ist mein Keks. Jetzt. Hrmpf.

2 Kommentare 11.1.11 22:04, kommentieren